Geistliches in Artikeln von Michel de Certeau SJ (1925-1986), übersetzt von P. Andreas Falkner SJ
Geistliches in Artikeln vonMichel de Certeau SJ (1925-1986),übersetzt von P. Andreas Falkner SJ

Herzlich willkommen!

Vom Meraner Höhenweg vor 20 Jahren, Blüte: 2017 ...

Ich freue mich, Ihnen auf dieser Homepage zu begegnen. Vermutlich sind Sie, dem französischen Jesuiten Michel de Certeau auf der Spur, auf diese Website gekommen.

Im Sommer 1962 begegnete ich P. Michel-de-Certeau SJ persönlich. Seine Ausgabe vom Memoriale des seligen Peter Faber, eines Gefährten des heiligen Ignatius von Loyola, in französischer Sprache begleitet mich schon viele Jahre. Wiederholt hat Papst Franziskus auf Peter Faber hingewiesen, seinen Favoriten aus der Gesellschaft Jesu am 17. Dezember 2013 in das Verzeichnis der Heiligen der katholischen Kirche aufgenommen und die Sicht Michel de Certeaus auf „seinen“ Heiligen würdigend bestätigt.

All das war mir Anlass, mit der Übersetzung von Artikeln aus der Feder Michel de Certeaus, die in der Zeitschrift Christus erschienen sind, zu beginnen. Für ihre Veröffentlichung gab Remy Maindreville, der aktuelle Schriftleiter von Christus, die Erlaubnis.Geist und Leben: Zeitschrift für christliche Spiritualität hat zur Freude ihrer Leser Übersetzungen von Artikeln veröffentlicht und mich zur Übersetzung des Buches von Michel de Certeau, L’étranger ou l’union dans la différence ermutigt; der Verlag W. Kohlhammer hat die Veröffentlichung übernommen. Der Dt. und der Österreichischen Provinz der Jesuiten und privaten Sponsoren danke ich für den Druckkostenzuschuss und die Übernahme der Lizenzgebühren.

Mir persönlich ist daran gelegen, dass Michel de Certeaus Verständnis von Spiritualität in den Ländern deutscher Zunge bekannt und diskutiert werde.


Ende November 2017 wurde mir mitgeteilt, dass das Buch an den Buchhandel übergeben wurde:

Michel de Certeau, Der Fremde oder Einheit in Verschiedenheit, ISBN 978-3-17-034054-1

Besonderer Dank meinen Mitbrüdern, den Sponsoren und dem Verlag Kohlhammer in Stuttgart.

 

Zusammen mit der Zeitschrift Christus bitte ich darum, bei der Verwendung von Auszügen meiner Übersetzungen diese und den Ort in der Zeitschrift Christus, an dem das Original erschienen ist, zu nennen. Bei der Übernahme von Übersetzungen ganzer Artikel bitte ich um Rücksprache mit mir (falkner.a.sj@gmail.com).

 

Vielen Dank für den Besuch meiner Homepage,

P. Andreas Falkner SJ

25.7.2017, 09.07.2018

 

 

 

Weiterhin

Michel de Certeau auf der Spur

 

Vor zehn Jahren fand ich auf der Website der französischen Jesuiten einen Beitrag von

Père Philippe Lécrivain SJ zu Michel de Certeau SJ.

Um diesen  bei mir zu inkulturieren, übersetzte ich ihn und reichte ihn gelegentlich auch weiter. Eines Tages regte, so wurde mir berichet, der Echter Verlag in Würzburg an, eine deutsche Einführung zu Michel de Certeau auf den Weg bringen. Wieder erinnerte ich mich an diesen Artikel, fand  die nunetwas veränderte Originalfassung und bearbeitete, ihr folgend, meine Übersetzng.

Nach zahlreiche Übersetzungen von Certeaus Artikeln finde ich diese Hinführung insofern gut, als in ihr der Autor nicht für diese oder jene Disziplin vereinnahmt wird; manche von denen, die sich mit Certeau beschäftigen, zählen bis zu zehn Fachbereiche auf, in denen Certeau als "Historiker der Mystik und Spiritualität, insbesondere der Mystik" unterwegs war.

 

Auch wenn zur Zeit von meinem Umgang mit Michel de Certeau wenig nach außen dringt, bin ich verschiedenen Hinweisen auf die intensive Begegnung Certeaus mit

Père Jean-Joseph Surin SJ (1600-1665)

nachgegangen. In einem Artikel aus dem Jahre 1960 schildert Certeau selbst die Gestalt dieser Begegnung. Ende des Sommers möchte die Übersetzng zur Verfügung stellen.

Allen, die da lesen, schöne Sommertage!

Andreas Falkner SJ

09.07.2018

 

Der Beitrg von Père Philippe Lécrivain SJ ist zu lesen unter

Theologie und die Wissenschaften vom and[...] 

In den Ötztalern unterwegs - Aufnahme meines Neffen Andreas

Anregendes

bisweilen aufregend

Nachdem der Gründer der Zeitschrift Christus in die Leitung des Jesuitenordens von Paris nach Rom gerufen worden war, wurde P. François Roustang SJ zu ihrem Direktor bestellt. Weil ein versprochener Beitrag für Nummer 52 der Zeitschrift ausgeblieben war, schrieb er den Artikel Le troisième homme. Auch der stellvertretende Direktor Michel de Certeau SJ fand im Artikel seine Wahrnehmungen ausgedrückt und konnte Roustangs  Artikel ohne Einschränkung unterstützen.

Für römische Ohren war der Artikel schrill verletzend. Die Jesuiten in Paris wurden angehalten, Nummer 52 der jungen Zeitschrift zu vernichten und zu verschweigen.

Die französische Zeitschrift Témoignage chrétien titelte: „Jesuiten: den dritten Mann gibt es nicht!“ Leserinnen und Leser des vor 50 Jahren erschienenen Artikels von P. François Roustang SJ werden gewiss herausgefordert, ihre Position zu beziehen. - Die Übersetzung des Artikels ist zu finden unter

 

Der dritte Mann

 

P. Andreas Falkner SJ

 

 

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